" 20 Millionen Rentner haben keine Lobby das kann nicht sein, wir mischen uns ein! "
Über 200.000 Wähler haben uns ihr Vertrauen ausgesprochen und uns den Auftrag gegeben die heutigen und künftigen Rentner zu vertreten. Hierfür möchten wir uns bei allen Bürgern die uns gewählt haben bedanken.
Die Rentner-Partei-Deutschland ist mit großem Abstand die stärkste Rentnerpartei in Deutschland.
Ihr Vertrauen ist für uns eine Verpflichtung.
Wir bitten Sie, uns auch bei den Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl im September zu unterstützen.
Nur gemeinsam mit Ihnen können wir unsere Politik im Bundestag umsetzen.
Ihr
Dieter Balck Bundesvorsitzender
Nach EU-WahlRentner rüsten für's Rathaus Kamen, 07.06.2009, Uli Thormählen ,
Im Gesamtergebnis ist es nur eine Fußnote, doch für die Rentner-Partei-Deutschland war der gestrige Abend von besonderer Bedeutung.Erstmals bei Wahlen in Kamen am Start, holten die Politik-Debütanten aus dem Stand 336 Stimmen und damit einen Anteil von 2,2 Prozent. Unter den ganz kleinen Parteien, die unter Sonstiges addiert werden, waren sie damit die Größten. „Ich hatte auf 1 bis 1,5 % gehofft”, sagte Landesvorsitzender Peter Finke. „Dass es über zwei Prozent sind, hätte ich nie erwartet.” Ermutigt von diesem Ergebnis verkündete Finke ganz spontan die Aufstellung von Kandidaten für die bevorstehende Kommualwahl, obwohl er das zu Beginn des Abends noch ausgeschlossen hatte, „weil wir dort nichts für Rentner bewegen können.” Doch spontan von Parteimitgliedern bedrängt, änderte Finke seine Meinung. Einer von inzwischen vier Kandidaten wird Klaus Drinkmann sein. Der erklärte seine Kandidatur so: „Unser Landesverband ist in Kamen gegründet worden. Angesichts des heutigen Ergebnisses wäre es ja kaum vermittelbar, wenn man da nicht auch bei der eigenen Kommunalwahl antreten würde.” Und so könnten die Rentner bald ins Rathaus einziehen. (ut)
Das aktuelle Wahlergebnis
Rentner-Partei-Deutschland 212113 Stimmen 0,8 % dies bedeutet ein Vorsprung von 110.000 Stimmen zur nächsten Rentnerpartei mit nur 0,4%
In allen Bundesländern wurde die Rentner-Partei-Deutschland, mit großem Abstand, die stärkste Rentnerpartei in Deutschland.
Die folgenden Fragen wurden uns von der 8 b eines Gymnasiums in Hamburg gestellt:
Fragebogen zur Europawahl 2009
Nennen Sie drei politische Ziele Ihrer Partei für Deutschland und Europa:
Die Rentner-Partei-Deutschland steht für eine gerechte Rentenpolitik, eine gerechtere Gesundheits- und Bildungspolitik sowie eine gerechte Behandlung für unsere Pflegebedürftigen und Behinderten.
Europa
1. Ein Renten und Sozialsystem, dass allen Bürgern der EU zugute kommt und nicht die Rentner und Sozialschwachen in einzelnen EU-Staaten ausgrenzt.
2. Einheitliche EU-Qualitätsstandard in der Gesundheitsvorsorge für alle EU-Bürger. Die Voraussetzung ist ein maximaler Qualitätsstandard, ohne dass sich für EU-Bürger eine Verschlechterung ihrer Gesundheitsvorsorge ergibt.
3. Kinder und Jugendliche der EU, egal welcher Herkunft, haben ein Recht auf die gleichen Bildungschancen. Keine Zuzahlung für Schulbücher o.ä. Für jedes Kind einen Ausbildungs- oder Studienplatz.
Wie schätzen Sie die Chancen Ihrer Partei, ins Europäische Parlament einzuziehen?
Unter der Voraussetzung, dass die Bürger ihr demokratisches Recht wahrnehmen und zur Wahl gehen, sich mit den Parteiprogrammen und Zielen der einzelnen Parteien auseinandersetzen, sehen wir eine gute Chance für die Rentner-Partei-Deutschland.
Was werden Sie für die Jugend tun, wenn Sie gewählt werden?
Der Jugend wieder eine Perspektive für die Zukunft geben.
Reform des maroden Bildungssystems. Für alle Kinder und Jugendliche die gleichen Bildungschancen. Ihre Bildung darf nicht an ihrer sozialen Herkunft scheitern.
Für alle Bundesländer ein einheitliches Schulsystem.
Eine kostenlose Ausbildung vom Kindergarten bis zum Abschluss des 1. Studiums.
Für jeden Jugendlichen einen Ausbildungs- oder Studienplatz.
Bekämpfung der Kinderarmut und gezielte Förderung für unsere Migrantenkinder, besonders bei Sprachen.
Nur gut ausgebildete Kinder sind unsere Zukunft.
Welche Ihre Ziele glauben Sie schnell im Europäischen Parlament durchsetzen zu können?
Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, dass wir von heute auf morgen unsere Ziele im Europäischen Parlament durchsetzen können. Gemeinsam müssen wir aber heute beginnen und nicht erst morgen wenn es zu spät ist.
Unser 1. Ziel ist es darauf Einfluss zu nehmen, dass wir eine europäische Politik auf der Grundlage der sozialen Gerechtigkeit für alle erhalten.
Für welche Ziele werden Sie mehr Zeit benötigen und warum?
Um alle unsere Ziele umsetzen zu können müssen wir die Gemeinsamkeit mit den anderen europäischen Parlamentariern suchen, sie überzeugen und zu Kompro-missen bereit sein.
Wir werden uns dafür einsetzen, dass wir möglichst viele unserer Forderungen in der folgenden Legislaturperiode durchsetzen können.
Glauben Sie, dass die Wahlbeteiligung groß sein wird…..
a) in Deutschland? Nein
b) In Europa? Nein
Warum?
Bei vielen Menschen fehlt das Vertrauen zu Europa.
Die Politik hat es bisher versäumt die Menschen an einer europäischen Politik zu beteiligen. Der deutsche Bürger kann sich nur durch die Wahl zum Europäischen Parlament an der europäischen Politik beteiligen. Volksabstimmungen sind ihm verwehrt.
Weiterhin besteht das Gefühl, dass „altgediente“ Politiker zur Belohnung als Kandidaten für das Europäische Parlament aufgestellt werden.
Was Europa braucht, ist frischer Wind in der Politik. Die Rentner-Partei-Deutschland für „Jung“ und „Alt“ steht hierzu.
Wie haben Sie sich auf die Wahlen vorbereitet?
Wir haben uns mit der Wirklichkeit der europäischen Politik, mit den Wünschen und berechtigten Forderungen der Bürger und der sozialen Situation der Menschen aus- einander gesetzt und unsere Politik darauf eingestellt.
Wie haben Sie bisher für Ihre Partei geworben?
Leider werden die kleineren Parteien von den Medien nicht so gefördert wie die etablierten Parteien.
Durch das Internet, Informationsveranstaltungen, Presseberichte in regionalen Zeitungen, durch Gespräche mit Bürgern auf der Straße versuchen wir die Bürger von der Notwendigkeit und unserer Politik zu überzeugen. Wir setzen hierbei sehr stark auf das „Schneeballsystem“.
Zur Europawahl haben wir auch im ARD und ZDF, sowie im Hörfunk unsere Wahlwerbung geschaltet.
Glauben Sie, dass
a) die Wähler durch Ihre Werbung angesprochen wurden
Ja. Dies beweist uns ein reger Internetverkehr, Anrufe und die Zustimmung bei unseren Veranstaltungen oder Bürgergesprächen.
b) Ihre Wähler durch Ihre Werbung überzeugt wurden?
Unsere Wähler ja. Das heißt aber nicht, dass wir zufrieden sein können. Wir möchten für unsere Politik eine breite Mehrheit finden und für die gilt es noch zu kämpfen. Nur gemeinsam sind wir stark.
Wie sieht uns die Jugend:
Die Online-Schülerzeitung der IGS Aurich-West
Montag, 18. Mai 2009
Die Rentnerpartei Deutschland Die Rentnerpartei wurde 2002 gegründet und von Dieter Balck angeführt, es gehören ihr 1.000 Mitglieder an. Ihre Programmatik beschränkt sich auf Altersvorsorge, Bildungspolitik und Gesundheitspolitik. Sie wollen die Riesterrente abschaffen und eine neue Reform der Kranken- und Pflegeversicherung, außerdem auch für eine für das Bildungswesen mit einem einheitlichen Schulsystem und einer Lernmittelfreiheit und eine Stärkung der Bildungskonferenzen.
Die drei wichtigsten Ziele der Rentner für die EU sind:
"1. Ein Renten und Sozialsystem, dass allen Bürgern in der EU zugute kommt und nicht die Rentner und Sozialschwachen in einzelnen EU-Staaten ausgrenzt. 2. Einheitliche EU-Qualitätsstandard in der Gesundheitsvorsorge für alle EU-Bürger. Die Voraussetzung ist ein maximaler Qualitätsstandard, ohne dass sich für EU-Bürger eine Verschlechterung ihrer Gesundheitsvorsorge ergibt. 3. Kinder und Jugendliche der EU, egal welcher Herkunft, haben ein Recht auf die gleichen Bildungschancen. Keine Zuzahlung für Schulbücher o.ä. Für jedes Kind einen Ausbildungs- oder Studienplatz."
Die politischen Maßnahmen mit denen die Rentner die Finanzkrise bewältigen wollen:
"1. Strikte Haushaltsdisziplin. 2. Es dürfen keine Mittel zweckentfremdet werden. 3. Die Schwerpunkte müssen im sozialen Bereich liegen. Mehr soziale Gerechtigkeit für alle. 4. Keine Selbstbedienung der Parlamentarier. 5. Die Beitragszahlungen sollen sich an der jeweiligen Wirtschaftsleistung der Mitgliedsstaaten orientieren. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt der Wirtschaft."
Die Schritte fürEnergie- und Klimapolitik, für die sich die Rentner einsetzen:
"1. Die Energieversorgung der EU muss unabhängig von nicht EU-Staaten sein. 2. Die Umstellung auf erneuerbare Energie sollte Vorrang haben und damit verbunden der Abbau der Atomenergie. 3. Die Energieversorgung gehört nicht in eine private Hand."
Die Ziele die sie in der gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik verfolgen
"1. Ein gemeinsamer Außenminister. 2. Einen ständigen Sitz für alle EU-Mitgliedsländer im UNO-Sicherheitsrat. 3. Keine nationalen Streitkräfte, sondern eine EU-Armee. 4. Außenpolitische Entscheidungen sollen mehrheitlich beschlossen werden. Kein Veto-Recht für die einzelnen EU-Staaten. 5. Der Terrorismus muss gemeinsam bekämpft werden, ohne dass der Datenschutz gelockert wird."
Wie möchte die Partei die Verbraucher im Binnenmarkt schützen?:
"1.In der EU dürfen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel produziert werden. 2. Alle Lebensmittel, in deren Produktionskette Gentechnik verwendet wird, müssen entsprechend gekennzeichnet sein oder unter Umständen mit einem Verkaufsverbot belegt werden."
Die Schwerpunkte, die sie in die Ausgabenplanung und wie sie sie finanzieren:
"Die Schwerpunkte müssen im sozialen Bereich, in der Gesundheitsvorsorge und der Bildung liegen. Der soziale Frieden ist die Voraussetzung für ein gemeinsames Europa. Weitere Schwerpunkte müssen der Forschung und der Wirtschaft vorbehalten sein. Dies muss über die Beiträge der Mitgliedsstaaten finanziert werden."
Wie die Rentner die Kompetenzen im Bereich Inneres und Justiz zwischen der EU und ihren Mitgliedsstaaten regelt:
"Die Zuwanderung muss auf europäischer Ebene geregelt werden. Die Justiz sollte eine nationale Angelegenheit bleiben und für das europäische Recht muss der Europäische Gerichtshof zuständig bleiben."
(Quelle: bpb.de)
Die Rentner-Partei-Deutschland hat erkannt, dass in Sachen Rente viel schief läuft in Deutschland.
Die Reichen werden immer reicher, die heutigen und auch besonders die zukünftigen Rentner müssen das bezahlen, bis hin zu einer Rente in Zukunft auf Hartz IV-Niveau. Die Angst vor Altersarmut geht im Lande um. Krankheit wird unbezahlbar, und was ist mit der Bildung unserer Kinder und Enkel?
Alles schon ausgekungelt!!!!!
Zehn Wochen vor der Wahl zum EU-Parlament haben die großen Parteien begonnen, Posten zu vergeben. Laut „European Voice“ einigten sich die konservative Europäische Volkspartei (EVP) und die Europäischen Sozialisten darauf, das Amt der Parlamentspräsidenten aufzuteilen. In den ersten zweieinhalb Jahren soll Polens Ex-Ministerpräsident Jerzy Buzek zum Zuge kommen, in der zweiten Hälfte der Deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz. Bereits in der laufenden Legislaturperiode haben die Fraktionen dieses Modell praktiziert.
Dies ist leider im Europäischen Parlament gang und gebe, deshalb müssen wir als Rentner-Partei-Deutschland -RENTNER- bei dieser Wahl so gut wie möglich abschneiden, Dies kann uns nur gelingen, wenn Sie als Wähler uns Ihre Stimme geben um hier noch etwas zu ändern. Es kann nicht angehen, dass der Demokratiegedanke in Straßburg und Brüssel mit Füßen getreten wird.
Die Christsozialen und Sozialisten glauben wohl, dass sie die Wahl schon gewonnen haben.
Deshalb Ihre Stimme am 7. Juni 2009 für die
Rentner-Partei-Deutschland
-RENTNER-
Europawahl 2009
Viele Entscheidungen werden heute nur noch auf europäischer Ebene getroffen. Ca. 84% der Gesetze kommen schon aus Brüssel. Und dies alles ohne dem Einfluss der heutigen und künftigen deutschen Rentner.
Auch im deutschen Bundestag haben die Rentner keine Lobby, dies darf sich im europäischen Parlament nicht wiederholen.
Alleine schon der Rentenbericht der OECD „Pensions at a Glance“ bringt für Deutschland einige unerfreuliche Wahrheiten im Internationalen Vergleich. Mit 39,9% des letzten Arbeitseinkommens liegen die deutschen Renten für durchschnittliche Einkommen auf dem 20. Platz des Vergleichsfeldes. Wir sind zwar die größten Nettozahler der EU, stehen aber mit unseren Renten im Vergleich zu anderen europäischen Staaten hiermit so ziemlich am Ende. Das müssen wir ändern
Das heutige Preisgefüge, zum Beispiel bei der Energieversorgung, wird vielfach von Fremdfirmen vorgegeben, ohne dass die hierfür höheren Bedarfskosten über die Renten ausgeglichen werden. Wir dürfen uns nicht nur steuern lassen, sondern müssen das Ruder selbst ergreifen und zum Wohle der heutigen Rentner, unserer Kinder und Enkelkindern mehr Einfluss auf die Politik in Europa nehmen.
Die Rentner-Partei-Deutschland steht hierfür bereit.