Ein Inflationsausgleich von 150,00 Euro für jeden Rentner.......

siehe Aktuell

So verschwenden unsere Krankenkassen (148) unsere Beiträge und die Zusatzzahlungen und „Kopfpauschale“ für teure Bürokratie.

Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Nur was machen die Krankenkassen mit unseren Beiträgen ?

Es werden Milliarden Euro verschwendet. Die Kassen versinken immer tiefer in teurer Bürokratie !

Das ist ja nicht einfach so dahin gesagt, sondern das belegt eine Untersuchung der Unternehmensberatung A.T. Kearney, über die der „Spiegel“ berichtet.

Die Ergebnisse der Studie (befragt wurden 6000 Ärzte, Apotheker) sind erschreckend.

2010 kostete das Gesundheitssystem sage und schreibe 40,4 Milliarden Euro nur für die Verwaltung. Warum soll man denn auch sparen, es ist doch so einfach. Kommt man mit den Kosten nicht aus, so geht man den Weg des geringsten Widerstandes. „Beitragserhöhungen und die Kopfpauschale“ müssen erhoben/ verlangt werden. Die rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten sind mal wieder die Dummen.

Dieser Verwaltungsaufwand von 40,4 Milliarden Euro ist über ein Viertel der Gesamtausgaben und rund 3-mal mehr als offiziell ausgewiesen!

Noch ein Vergleich. Diese Verwaltungskosten sind 4-mal höher als bei INDUSTRIEUNTERNEHMEN und das bei der heutigen „Technologie“

Die Kassen müssen endlich begreifen, durch konsequente Kostendämpfung sind Einsparmöglichkeiten von 293 Euro pro Jahr und Beitragszahler gegeben, dass sind insgesamt 13 Milliarden Euro! Und der Kassenbeitrag kann von 15,5% auf 14,2% sinken. Die Vorteile hätte nicht nur der Beitragszahler sondern auch die Arbeitgeber!

Warum kämpft man da nicht gegen an. Hier ist doch der Gesundheitsminister gefragt. Nein , er zwingt die Krankenkassen die umstrittene „Elektronische Gesundheitskarte“ einzuführen, die Millionen kosten verursacht. Wenn die Kassen die Karte nicht einführen, dann kürzt man ihnen die Verwaltungskosten. Der Beitragszahler ist wiederum der Dumme und muss zahlen.

Das große Hauptproblem aber ist :

Mangelnde Abstimmung, Überangebot von Leistungen, aufwendige Abrechnungsverfahren, die Praxisgebühr.

Fazit der Studie : Das Gesundheitssystem sei aufgrund ständiger Reformen und komplizierter Gesetze ein „Sanierungsfall“ . Es herrschten „ siloartige Strukturen mit EINZELKÄMPFER-INTERESSEN“ vor, „über 300 Lobbyisten-und Interessengruppen“ wollten „ eigene Leistungen“ zu „ möglichst hohen PREISEN“ abrechnen. Was sagt uns den Beitragszahler das : Diese Abzocker sind die Beitragszahler doch egal , Hauptsache er zahlt, wie viel das ist doch  diesen LOBBISTEN sch…… egal, ENTSCHULDIGUNG.

Wir können uns , die Beitragszahler, diese hohen Kosten einfach nicht mehr leisten. Minister Bahr, vorher Rössler, haben zwei Jahre lang nichts gegen den Bürokratie wucher getan, nur gemeckert. Die CDU-sagt, die Kassen müssen sich an Sparvorgaben halten. Der Krankenkassen- Verband wies diese Kritik natürlich zurück. Die Studie gehe natürlich mit ihrem „Pauschalvorwurf“ an der Realität vorbei.

Es hat mit Sicherheit keiner etwas dagegen, wenn Ärzte angemessen verdienen, oder an aufwendig an neuen Arzneimittel geforscht wird. Krank wird es aber erst, wenn jeder vierte Beitrags-Euro die wild wuchernde Bürokratie in der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert . Hinzu kommt, wenn Kassen und Praxen im Vorschriften-Wust ersticken. Ausgelöst von immer neuen gesetzlichen Vorgaben.

Seit Jahrzehnten ist dies Problem der „Parteien bekannt“ nur keine geht versucht es zu lösen. Viel wichtiger ist es, dass die „Diäten“ gleich für zwei Jahre um 584 Euro , 2012 und 2013, erhöht werden.

Nein es wird nur zugeschaut, wenn die Kosten wachsen wie Geschwüre.

Eine Kapitulation vor gut bezahlten Standesfunktionären, LOBBYISTEN und anderen Nutznießern, die Schwächen im System hemmungslos ausnutzen.

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